Mehrweg-Verpackungen für Filialbelieferung & Standortlogistik

Jede Woche dieselbe Route - warum jede Woche neue Kartons? Filial- und Standortbelieferung läuft auf festen Wegen: Zentrale zu Filialen, Lager zu Standorten, Großhandel zu Fachgeschäften. Mit den Mehrweg-Verpackungen von hey circle wird daraus ein Kreislauf: Waren hin, Rückweg gefüllt mit Retouren oder leer gefaltet und gebündelt.

Demo-Termin vereinbaren

Typische Belieferungs-Kreisläufe

Zentrale zu Filialen

Waren und POS-Material an die Fläche - kein Kartonmüll in der Filiale, kein Entsorgungsaufwand im Backoffice. So macht es WMF.

Großhandel zu Fachgeschäften

Wie pricon mit rund 6.200 Augenoptik-Fachgeschäften - Details auf der Augenoptik-Seite.

Lager zu Standorten (Intralogistik)

Umlagerungen und regelmäßige Versorgung im Standort-Verbund - dieselben Wege, dieselben Verpackungen.

Zulieferer zu Werken

Komponenten in festen Runden - siehe Industrielle Zulieferer & Komponentenhersteller.

Ketten im Gesundheitshandwerk

Sanitätshaus-Ketten versorgen ihre Filialen aus der Zentrale - siehe Orthopädietechnik.

Warum Mehrweg in der Filialbelieferung passt

  • Feste Routen, hohe Frequenz: ideale Kreislauf-Bedingungen - je öfter die Runde läuft, desto größer der Vorteil.
  • Kein Abfall an der Fläche: Filialen entsorgen keine Kartonberge mehr - die Verpackung geht zurück in den Kreislauf.
  • Rückweg doppelt nutzbar: gefüllt mit Retouren und Leergut - oder leer gefaltet und gebündelt.
  • Robust und bandtauglich: getestet mit bis zu 400 kg Stapeldruck, läuft im normalen Sortierprozess der Paketzentren - ohne Sperrgut-Zuschlag.
  • Nachvollziehbar: IT-System mit GRAI-Code - Bestände und Umläufe je Filiale im Blick.
  • Regulatorik: Die PPWR-Pflichten gelten ab dem 12. August 2026.

Zahlen, die zählen

  • Durchschnittlich 50 Umläufe pro Verpackung
  • Bis zu 94 % Abfall und 76 % CO2 vermeiden
  • Verpackungskosten um durchschnittlich 53 % senken
  • pricon: 90 % aller Lieferungen an 6.200 Fachgeschäfte in Mehrweg

Referenz: WMF - Filialbelieferung im Kreislauf

WMF beliefert seine Filialen mit Waren und POS-Material in Mehrweg-Boxen von hey circle - der Rückweg läuft gefüllt oder leer gefaltet und gebündelt.

"Mit den Mehrwegboxen gehen wir einen wichtigen Schritt in Richtung nachhaltiger und zukunftsfähiger Logistikprozesse."

Dominik Drögmöller | Logistics Consumer Projects & Process Manager, WMF

Häufige Fragen

Wie funktioniert Filialbelieferung mit Mehrwegverpackungen?

Die Zentrale versendet in Mehrweg-Boxen an die Filialen. Der Rückweg läuft gefüllt (Retouren, Leergut) oder leer: Boxen flach falten, sammeln, gebündelt zurück - im Schnitt 50 Umläufe je Verpackung.

Was kostet der leere Rückversand?

KEP-Dienstleister berechnen dafür normales Porto - deshalb wird gebündelt: mehrere gefaltete Verpackungen je Rücksendung machen den Rückweg wirtschaftlich.

Wie behält die Zentrale den Überblick über die Bestände?

Über das IT-System mit GRAI-Code: Jede Verpackung ist eindeutig identifizierbar, Bestände und Umläufe je Filiale sind auswertbar.

Funktioniert das mit unserem Versanddienstleister?

hey circle Verpackungen laufen im normalen KEP-Netz - getestet und freigegeben von allen Paketdienstleistern, ohne Zuschlag.

Lohnt sich das für kleine Filialnetze?

Entscheidend ist die Belieferungsfrequenz: Wer wöchentlich fährt, profitiert vom ersten Kreislauf an.

Bereit für den Kreislauf?

Demo-Termin vereinbaren - oder wirf einen Blick auf den Produktvergleich.