Mehrweg-Versand für Bekleidungshersteller

Bekleidung ist leicht, flach und transportunempfindlich - ein einfacher Karton reicht oft. Genau deshalb geht es bei Mehrweg für dich nicht um Schutz, sondern um Kollektionsrhythmus, Verpackungskosten und PPWR. Mit den Mehrweg-Versandverpackungen von hey circle wird aus dem Karton, den du sonst wegwirfst, ein System mit deinem Markenauftritt, das viele Male zurückkommt.

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So funktioniert der Kreislauf

Du kommissionierst die Kollektion im Zentrallager und lieferst im saisonalen Rhythmus an eigene Filialen und unabhängige Handelspartner*innen. Bekleidung ist ein klassisches Kleinsendungsprofil: leicht, flach und formstabil verpackbar - unkomplizierter als Schuhe oder flüssige Kosmetik.

  1. Versenden: Kollektionsware in die hey circle Verpackung, Versand im normalen KEP ohne Sperrgut-Zuschlag.
  2. Zurücksenden: Weil die Belieferung primär in eine Richtung läuft, faltest du die leeren Verpackungen platzsparend zusammen und schickst sie gebündelt kostengünstig ins Zentrallager zurück - eine sinnvolle Sammelmenge kommt im Kollektionsrhythmus schnell zusammen.
  3. Wiederverwenden: Zurück im Lager ist die Verpackung sofort wieder bestückbar - im Schnitt 50 Umläufe lang.

Ehrlich eingeordnet: Das ist kein täglicher Voll-Pendelverkehr. Der Vorteil kommt aus dem regelmäßigen Kollektionsrhythmus auf dem Hinweg und dem gebündelten, faltbaren Leer-Rückversand.

Warum Mehrweg in der Modebranche passt

  • Kollektionsrhythmus und Frequenz: Deine Belieferung läuft planbar mehrmals jährlich im Kollektionsrhythmus, plus laufende Nachschublieferungen. Über viele Sendungen hinweg schlägt Mehrweg den Einwegkarton - unabhängig davon, dass die Ware selbst robust ist.
  • Verpackungskosten statt Schutz: Ehrlich gesagt braucht Bekleidung keinen Hochleistungsschutz - ein Karton reicht meist. Der Hebel liegt woanders: Jeder Einwegkarton kostet und wird entsorgt. Im Kreislauf senkst du deine Verpackungskosten um durchschnittlich 53 %.
  • Weniger Abfall: Bis zu 94 % Abfall und bis zu 76 % CO2 vermeidest du über den Kreislauf - konkrete Zahlen für Nachhaltigkeitsberichte, die große Modehäuser bereits quantifiziert ausweisen.
  • Regulatorik (PPWR): Besonders relevant, wenn du eigene Filialen belieferst: Ab 2030 gilt für Transportverpackungen eine Mehrwegquote von mindestens 40 %, für Lieferungen zwischen Standorten desselben Unternehmens sogar 100 %. Die Pflichten starten am 12. August 2026. Karton bleibt von den Mehrwegzielen ausgenommen, die übrigen PPWR-Pflichten gelten weiter - wer jetzt umstellt, ist vorbereitet.
  • Markenauftritt: Ab 1.000 Stück fertigen wir deine Verpackungen im CI-Design mit vollflächigem Label-Holder - die Lieferung an Filiale und Handelspartner*in wird zum Marken-Touchpoint statt zum neutralen Braunkarton.

Passende Produkte

  • Mehrweg-Versandtaschen und -boxen für flache, leichte Kollektionsware (mehr)
  • Boxen und Taschen faltbar für den gebündelten Leer-Rückversand und die Lagerung
  • CI-Design ab 1.000 Stück mit vollflächigem Label-Holder
  • IT-Anbindung mit GRAI-Code für Tracking und Umlauf-Auswertung (mehr)
  • Versand ohne Zuschlag bei allen Paketdiensten, kein Sperrgut

Zahlen, die zählen

  • Durchschnittlich 50 Umläufe pro Verpackung
  • Bis zu 94 % Abfall vermeiden
  • Bis zu 76 % CO2-Emissionen vermeiden
  • Verpackungskosten um durchschnittlich 53 % senken
  • Customized im CI-Design ab 1.000 Stück

Referenz: Hub-and-Spoke bei WMF

Als Referenz für das Verteilmuster, das du teilst, steht WMF: Der Hersteller von Tischkultur und Haushaltswaren beliefert seine Filialen im Mehrweg-System statt mit Einwegkarton. Wichtig einzuordnen: WMF ist unsere Referenz für den Anwendungsfall Filialbelieferung (Use Case Cluster Hub-and-Spoke Distribution) - also für das Logistikmuster Zentrallager zu Filiale -, nicht für die Modebranche selbst.

"Mit den Mehrwegboxen gehen wir einen wichtigen Schritt in Richtung nachhaltiger und zukunftsfähiger Logistikprozesse."

Dominik Drögmöller | Logistics Consumer Projects & Process Manager, WMF

Zum Anwendungsfall Filialbelieferung & Standortlogistik

FAQ

Wie viele Umläufe hält eine Verpackung?

Durchschnittlich 50 - die produktgenauen Werte findest du bei jedem Produkt.

Wie kommen die Verpackungen zurück?

Weil die Belieferung primär in eine Richtung läuft, faltest du sie zusammen und schickst sie gebündelt kostengünstig ins Zentrallager. Gebündelt lohnt sich der KEP-Rückweg, eine einzelne leere Verpackung nicht. Kostenlos ist er nicht, sobald ein Paketdienst eingebunden ist.

Bekleidung ist robust - lohnt sich Mehrweg überhaupt?

Ja, aber aus einem anderen Grund als bei empfindlicher Ware: Nicht der Schutz ist der Hebel, sondern Verpackungskosten (durchschnittlich 53 % weniger), Abfall und PPWR-Vorbereitung.

Was bringt uns die PPWR, wenn wir eigene Filialen beliefern?

Für Lieferungen zwischen Standorten desselben Unternehmens gilt ab 2030 eine Mehrwegquote von 100 %. Karton ist von den Mehrwegzielen ausgenommen, die übrigen Pflichten gelten weiter.

Funktioniert das mit unserem Versanddienstleister?

hey circle Verpackungen sind von allen Paketdienstleistern getestet und freigegeben und laufen ohne Zuschlag im normalen Sortierprozess. (mehr)

Wie funktioniert Hub-and-Spoke-Belieferung in der Modebranche nachhaltig?

Über einen Kreislauf: Kollektion im Mehrweg hin, leere Verpackung gebündelt und faltbar zurück, im Schnitt 50 Umläufe, durchschnittlich 53 % weniger Verpackungskosten.

Bring deine Kollektion in den Kreislauf

Sag uns, wie oft und an wie viele Filialen und Handelspartner*innen du lieferst - wir rechnen dir den Mehrweg-Kreislauf für deinen Kollektionsrhythmus durch.

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